Geboren 1947 in Stade, übte C.-J. Schröder zunächst seinen Beruf als Lehrer an Haupt- und Realschulen aus bevor er 1982 Berufszauberkünstler wird. Er ist Mitglied im MZvD und IBM, spiritur rector und Gründer der Pink Wizards (Network of Gay Magicians). Preise und Auszeichnungen sind ihm dagegen nach eigenen Angaben zufolge unwichtig.

Was C.-J. Schröder zum Zauberzentrale-Fragebogen zu sagen hat:

I.About Magic

1. Wie kamen Sie zur Zauberkunst?
Im Alter von 9 Jahren habe ich 1956 die Kalanag-Revue im Hamburger Opernhaus gesehent.

2. Können Sie sich noch an Ihr erstes Kunststück erinnern?
Ja, das war ein nicht-mathematisches Kartenkunststück mit 4x4 Karten.

3. Welcher Zauberkünstler hat Sie bislang am meisten beeindruckt?
Der gleiche, der mich auch zur Zauberei gebracht hat: Kalanag.

4. Was war für Sie das spannendste Seminar oder der interessanteste Kongress?
Das liegt schon eine Weile zurück: das war eine Veranstaltung im Jahre 1964, die Fred Kaps bei der nicht mehr existierenden Fa. Rolando-Magie geleitet hat.

5. Haben Sie einen aktuellen Lieblingstrick?
Im Moment ist das der Hindufadentrick mit Burgers "Cosmic thread". Ich habe meine eigene Art entwickelt, den Trick vorzutragen.

6. Welche drei (Zauber-)bücher würden Sie gerne auf eine einsame Insel mitnehmen?
Ich würde Tarbell Course, Gardner's "Encyclopedia of Impromptu Magic" und Hugard / Braues "Expert Card Technique" mitnehmen.

7. Gibt es etwas, was Sie an Zauberkollegen stört?
Wenn Sie mich so direkt fragen, würde ich Imponiergehabe, Unhöflichkeit und Ideendiebstahl nennen.

C.J. Schröder

 

II.Beyond Magic

8. Welches Gebiet/Thema außerhalb der Zauberei fasziniert Sie am meisten?
Religion und Oper - weil man von beiden so viel lernen kann. Auch für die Magie...

9. Welche prominente Persönlichkeit würden Sie gerne einmal treffen?
Papst Johannes Paul II: er ist für mich die bewunderswerteste Persönlichkeit im Jahrtausendübergang.

10. Was war Ihr größter persönlicher Erfolg?
Die Benennung der Hamburger Staatsbibliothek nach Carl von Ossietzky, die ich als Kulturpolitiker mitvorbereitet und beschlossen habe.

 


Sexy Magic von James Hodges

 
 


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