Ben Profanes Website
Trick 17
Die Fertigen Finger

 

 

 

 

 
 

... die Fertigen Finger können weit mehr als Gegenstände verschwinden zu lassen oder Karten aus einem Glas hervorzaubern, obwohl das auch sehr beeindruckend ist. Ihre Besonderheit ist die Lust an der Sprache, sie sind nicht nur Zauberer, sie sind Kabarettisten. Verwandlungskünstler und Animateure. Man spürt förmlich, wie sich die Menschen auf die Wortspielereien und Taschentricks einlassen und mitmachen. Für die Lust an der grenzenlosen Verwandlung und an der Magie lassen sie sich auf das Wagnis der Zauberkunst ein, für eine schrille und perfekte Show
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Süddeutsche Zeitung

 
 

Ben Profane, alias Jörg Djajadisastra-Schmidt, ist gebürtiger Münchner und hat 7 Jahre - angeblich ernsthaft - Physik studiert, nebenbei jongliert und Straßenshows gemacht. Seit 1992 ist er Profi-Späßemacher und Zauberer. Als Mitglied der "Magic Muppets" , der "Fertigen Finger"und von "Trick 17" vermischt er gekonnt Theater, Zauberkunst, Kabarett und Comedy. Seine Truppe Fertige Finger wurde 1997 vom Magischen Zirkel Deutschland als "Magier des Jahres" ausgezeichnet und erhielt 1998 von Siegfried&Roy den Sarmoti-Preis.

Was Ben Profane zum Zauberzentrale-Fragebogen zu sagen hat:

I. About Magic

1. Wie kamen Sie zur Zauberkunst?
Im Alter von 15 Jahren bin ich auf einer Klassenfahrt Opfer eines Hütchenspielers geworden. Das war finanziell sehr schmerzhaft aber für mein weiteres Leben eine tolle Lektion.

2. Können Sie sich noch an Ihr erstes Kunststück erinnern?
Ich habe in einem Buch aus der Bücherei die Backpalm gesehen und dachte beim Üben, dass es auf der Welt maximal drei Personen gibt, die diese Technik wirklich beherrschen. Dann kam auch schon schnell der Three-Card-Monte ins Spiel.

3. Welcher Zauberkünstler hat Sie bislang am meisten beeindruckt?
Tom Mullica – Juan Tamariz – Mac King – David Williamson
Diese Künstler haben alle einen in meinen Augen fantastischen Umgang mit dem Publikum.

4. Was war für Sie das spannendste Seminar oder der interessanteste Kongress?
Das großartigste Seminar meines Lebens war Tom Mullica auf dem Ron MacMillan Day – 30 Minuten freie Improvisation mit einem Kind, es ging nicht um Tricks, aber es war eine geniale Lektion in Sachen Zuschauermanagement und Improvisation.

5. Haben Sie einen aktuellen Lieblingstrick?
lle Kunststücke, die man mit einem „Toilettenzelt“ kombinieren kann. Das klingt etwas seltsam, ist aber Realität und gerade mein aktuelles Lieblingsprojekt.

6. Welche drei (Zauber-)bücher würden Sie gerne auf eine einsame Insel mitnehmen?
Das neue Buch von Pit Hartling „In order to amaze“, „die große Kartenschule“ von Roberto Giobbi und „Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahnemann, das ist zwar kein offizielles Zauberbuch aber es hilft zu verstehen, wie Menschen denken.

7. Gibt es etwas, was Sie an Zauberkollegen stört?
Fehlende Kreativität und mangelhafte Bühnenpräsenz allerdings stört mich das nur in Kombination mit überschätzter Selbstwahrnehmung.

 

Ben Profane

II. Beyond Magic

8. Welches Gebiet/Thema außerhalb der Zauberei fasziniert Sie am meisten?
Im speziellen Gypsy Swing auf dem Akkordeon und ansonsten alle Absurditäten,die unsere Welt zu bieten hat. Ähnlich wie bei der Zauberkunst, sucht man im Leben oft nach Antworten, aber wenn man die richtige Frage stellen kann, hat man oft schon viel verstanden.

9. Welche prominente Persönlichkeit würden Sie gerne einmal treffen?
Das ist bisher die mit Abstand schwierigste Frage. Berühmt ist mir im Grunde genommen total egal,solange die Person nett ist und gute Geschichten zu erzählen hat. Man sagt, dass Florian Silbereisen sehr nett sei und auch gerne Poker spielt auf der anderen Seite haben auch die ganzen Victorias Secret Models bestimmt Ihre Qualitäten, vielleicht auch Trump? Keine Ahnung, Enthaltung.

10. Was war Ihr größter persönlicher Erfolg?
Ehrlich gesagt jedes einzige Mal, wenn ich das Gefühl habe, ein bisschen mehr Freude und gute Laune in die Welt getragen zu haben.

 


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